KALENDER

Mitglieder des Artemis Quartett
Vineta Sareika, Violine
Gregor Sigl, Viola
Julia Hagen, Cello
Florian Boesch, Bassbariton
Alexander Lonquich, Klavier

"Auf den Saiten zu singen"
Lieder und Kammermusikwerke von Franz Schubert und Robert Schumann

»Das Filigrane, das ungemein Dringliche, die sehr dichte Kommunikation, die Balance zwischen Unmittelbarkeit und kunstvoll Erarbeitetem: Das ist alles immer noch da«, schrieb die Presse im vergangenen Jahr über das weltberühmte Artemis Quartett. Nun legt die seit über 30 Jahren bestehende Ausnahme-Formation eine Spielpause ein. Ein Glück, dass sich im Herbst zwei seiner Mitglieder, Primaria Vineta Sareika und Bratschist Gregor Sigl, neu und in außergewöhnlicher Besetzung zusammenfinden. Gemeinsam mit herausragenden musikalischen Weggefährten widmen sie sich dem wunderbar vielschichtigen Lied- und Kammermusikschaffen der Romantiker Franz Schubert und Robert Schumann. Neben Cellistin Julia Hagen und Alexander Lonquich am Klavier ist der österreichische Bassbariton Florian Boesch mit dabei.

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Marlis Petersen, Sopran
Stephan Matthias Lademann, Klavier

Unter dem Titel "Innenwelt" präsentiert die Sopranistin Marlis Petersen ihre Kraft- und Ruhequellen in einem ganz persönlichen Liederabend mit den Themen "Nacht und Träume", "Bewegung im Innern" sowie "Erlösung und Heimkehr" mit Liedern von Johannes Brahms, Franz Liszt, Richard Wagner, Richard Strauss, Gabriel Fauré, Hugo Wolf und anderen.

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Dmitri Schostakowitsch: Die Nase

Boris Pinkhasovich, Kovaljov Platon Kusmič
Sergei Leiferkus, Ivan Jakovlevič
Laura Aikin, Praskovja Osipovna
Andrey Popov, Reviervorsteher der Polizei
Sergey Skorokhodov, Ivan
Anton Rositskiy, Die Nase
Sean Michael Plumb, Lakai der Gräfin
Gennady Bezzubenkov, Beamter der Annoncenredaktion

Bayerisches Staatsorchester

Vladimir Jurowsky, Dirigent
Kirill Serebrennikov, Regie


Der 21-jährige Schostakowitsch übt mit seinem Opernerstling eine ätzende Kritik am post-zaristischen, von Weltkrieg, blutigstem Bürgerkrieg und zunehmendem Staatsterror gebeutelten Russland. Das Bild einer brutalen Gesellschaft voller körperlich und seelisch entstellter Duckmäuser und Gewalttäter wird musikalisch eingefangen im grotesken Wechsel verschiedenster Stilebenen: Zirkusmusik und russisch-orthodoxe Kirchenmusik, Galopp, Polka, Märsche und Fugen werden in filmischer Drastik gegeneinander geschnitten. Hinter dem beißenden Witz lauern Angst und Gewalt.

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Ilker Arcayürek, Tenor
Patrick Grahl, Tenor
Jan Petryka, Tenor
Samuel Hasselhorn, Bariton
David Steffens, Bass

Markus Hadulla, Klavier

Franz Schubert: Auf dem Strom, D 943
Franz Schubert: »Schwanengesang«, D 957/1-7 Lieder nach Gedichten von Ludwig Rellstab
Ludwig van Beethoven: Klaviersonate Nr. 14 op. 27 Nr. 2 in cis-Moll "Mondscheinsonate"
Gregor Mayrhofer: Nachkläge Beethovenscher Musik
Franz Schubert: »Schwanengesang«, D 957/8-13 Lieder nach Gedichten von Heinrich Heine

Julian Prégardien, Tenor
Martin Helmchen, Klavier
Marie-Elisabeth Hecker, Violoncello

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Mitglieder des Artemis Quartett
Vineta Sareika, Violine
Gregor Sigl, Viola
Julia Hagen, Cello
Florian Boesch, Bassbariton
Alexander Lonquich, Klavier

"Auf den Saiten zu singen"
Lieder und Kammermusikwerke von Franz Schubert und Robert Schumann

»Das Filigrane, das ungemein Dringliche, die sehr dichte Kommunikation, die Balance zwischen Unmittelbarkeit und kunstvoll Erarbeitetem: Das ist alles immer noch da«, schrieb die Presse im vergangenen Jahr über das weltberühmte Artemis Quartett. Nun legt die seit über 30 Jahren bestehende Ausnahme-Formation eine Spielpause ein. Ein Glück, dass sich im Herbst zwei seiner Mitglieder, Primaria Vineta Sareika und Bratschist Gregor Sigl, neu und in außergewöhnlicher Besetzung zusammenfinden. Gemeinsam mit herausragenden musikalischen Weggefährten widmen sie sich dem wunderbar vielschichtigen Lied- und Kammermusikschaffen der Romantiker Franz Schubert und Robert Schumann. Neben Cellistin Julia Hagen und Alexander Lonquich am Klavier ist der österreichische Bassbariton Florian Boesch mit dabei.

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Johann Sebastian Bach: Mein Herze schwimmt im Blut BWV 199
Georg Friedrich Händel: Giulio Cesare in Egitto, HWV 17
Georg Friedrich Händel: Il Tronfo del tempo e del disinganno HWV 46a
Georg Friedrich Händel: Der für die Sünde der Welt gemarterte und sterbende Jesus HWV 48 »Brockes-Passion« (Auszüge) (1716)


Sabine Devieilhe, Sopran
Ensemble Pygmalion
Raphaël Pichon, Dirigent

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Francesco Cilea: Adriana Lecouvreur

Brian Jagde, Maurizio, Conte di Sassonia
Brian Jagde
Nicola Alaimo, Michonnet
Nicola Alaimo
Ermonela Jaho, Adriana Lecouvreur
Ermonela Jaho
Elīna Garanča, La Principessa di Bouillon
Elīna Garanča
Evgeny Solodovnikov, Il Principe di Bouillon
Evgeny Solodovnikov
Andrea Giovannini, Abate
Ilja Kazakov, Quinault
Angelo Pollak, Poisson
Ileana Tonca, Jouvenot
Patricia Nolz, Dangeville


Dirigent, Asher Fisch
Regie, David McVicar
Bühne, Charles Edwards
Kostüme, Brigitte Reiffenstuel
Licht, Adam Silverman
Choreographie, Andrew George

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Franz Lehár: Die lustige Witwe

Morten Staugaard, Zeta
Dénise Beck, Valencienne
Peter Lodahl, Danilo
Sine Bungaard, Hanna Glawari

Vincenzo Milletarì | Thomas Bagwell, Dirigenten
Kasper Holten, Regie
Adam Price und Kasper Holten, Bearbeitung
Adam Price, Texte und Dialoge
Steffen Aarfing, Bühnenbild
Ida Marie Ellekilde, Kostüme
Signe Fabricius, Choreographie
Ulrik Gad, Licht
Luke Halls, Videos

The Royal Danish Orchestra
The Royal Danish Opera Chorus

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Kaija Saariaho: L’amour de loin

Holger Falk, Jaufré Rudel
Emily Hindrichs, Clémence
Katrin Wundsam, Der Pilger

Constantin Trinks, Musikalische Leitung
Johannes Erath, Inszenierung
Bernhard Hammer, Bühne
Katharina Tasch, Kostüme
Nicol Hungsberg, Licht
Bibi Abel, Video
Rustam Samedov, Chor
Georg Kehren, Dramaturgie

Chor der Oper Köln
Gürzenich-Orchester Köln

"L’amour de loin", seinerzeit die erste Oper der finnischen Komponistin Kaija Saariaho, wurde im August 2000 bei den Salzburger Festspielen uraufgeführt. Seitdem folgten mehrere Produktionen in Europa und den USA, die die besondere Bedeutung dieses Werks, das in seiner Thematik und Stimmung immer wieder mit Debussys »Pelléas et Mélisande« oder Richard Wagners »Tristan und Isolde« in Verbindung gebracht wird, stets aufs Neue unter Beweis stellten. Das meisterhaft präzise Libretto schuf der Schriftsteller Amin Maalouf, der im Libanon geboren und aufgewachsen, seit den 1970er-Jahren in Frankreich lebt.

Johannes Erath, der an der Oper Köln immer wieder mit Inszenierungen hervorgetreten ist, die in Hinsicht auf Ästhetik und Musikalität besondere Maßstäbe setzten (Gounod »Faust«, Massenet »Manon«, Gluck »Orfeo ed Euridice«), führt bei dieser Neuproduktion Regie. Die musikalische Leitung hat Constantin Trinks.

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