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FLORIAN BOESCH - szenische "Winterreise" am Theater an der Wien
29Jan2022
FLORIAN BOESCH - szenische "Winterreise" am Theater an der Wien

Florian Boesch bringt im Theater an der Wien gemeinsam mit dem Pianisten Malcolm Martineau und dem Regisseur Ingo Kerkhof Schuberts Winterreise in einer szenischen Umsetzung auf die Bühne.

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SABINE DEVIEILHE - als Ophélie an der Opéra Comique
24Jan2022
SABINE DEVIEILHE - als Ophélie an der Opéra Comique

Sabine Devieilhe startet mit der anspruchsvollen Partie der Ophélie in einer Wiederaufnahme von Ambrois Thomas' Hamlet an der Opéra Comique ins neue Jahr. 

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ELEANOR LYONS mit Richard Strauss' Vier letzten Liedern in Budapest
22Jan2022
ELEANOR LYONS mit Richard Strauss' Vier letzten Liedern in Budapest

Nach ihrem erfolgreichen Hausdebüt als Puccinis Mimì an der Vlaamse Opera in Antwerpen und Gent ist Eleanor Lyons beim diesjährigen Richard Strauss Marathon mit dessen Vier letzten Liedern unter Leitung von Iván Fischer und dessen Budapest Festival Orchestra zu hören.

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FLORIAN BOESCH - Artist in Residence in der Elbphilharmonie Hamburg
18Jan2022
FLORIAN BOESCH - Artist in Residence in der Elbphilharmonie Hamburg

Der österreichische Bassbariton Florian Boesch – »eine Urgewalt, die auf der Bühne die Aufmerksamkeit auf sich zieht wie ein Schwarzes Loch« (Salzburger Nachrichten) ist in der Saison 2021-2022 in der Hamburger Elbphilharmonie als Artist in Residence zu erleben.

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JEREMY OVENDEN als Titus in Mozarts "La Clemenza di Tito" in Angers
16Jan2022
JEREMY OVENDEN als Titus in Mozarts "La Clemenza di Tito" in Angers

Nach fünf Vorstellungen im Dezember 2021 in Nantes ist Jeremy Ovenden nun für weitere zwei Vorstellungen in der Titelpartie von Mozarts La Clemenza di Tito am Grand Théâtre d'Angers zu erleben.

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HELLO DARKNESS | Olivia Vermeulen veröffentlicht ihr zweites Soloalbum bei Challenge Records
14Jan2022
HELLO DARKNESS | Olivia Vermeulen veröffentlicht ihr zweites Soloalbum bei Challenge Records

Nach ihrem international vielbeachteten und unter anderem mit dem Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik preisgekrönten Soloalbum „Dirty Minds“ widmen sich die niederländische Mezzosopranistin Olivia Vermeulen und ihr Pianist Jan Philip Schulze mit "Hello Darkness" einem weiteren zentralen Hauptmotiv von Kunst und Musik. 

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Die Summe unserer Qualitäten ist unsere Qualität!

Der Name Machreich bürgt nicht allein für die Aufforderung zum musikalischen Tun und den wirtschaftlichen Erfolg, der daraus resultiert. Die Agenturgründerin und ihre Mitarbeiter*innen widmen sich vor allem der maßgeschneiderten künstlerischen Entwicklung jeder Künstlerin und jedes Künstlers. In gegenseitigem Vertrauen und persönlicher Verbundenheit können individuelle Projekte entworfen und inspirierende Konstellationen geschaffen werden. Intuition und Diskretion sind oberstes Gebot für die Betreuung durch ein hoch qualifiziertes Team, das mit Herz und Verstand zur Verfügung steht.

machkonzert • machlied • machoper


"Die Kunst ist eben keine hübsche Zuwaage - sie ist die Nabelschnur, die uns mit dem Göttlichen verbindet, sie garantiert unser Mensch-Sein."
(Nikolaus Harnoncourt)

KALENDER

Samuel Penderbayne: Unser kleines Scheißkaff – Fucking Åmål

Larissa Wäspy, Elin
Kady Evanyshyn, Agnes
Ida Aldrian, Jessica
Marie-Dominique Ryckmanns, Viktoria
Nicholas Mogg, Johan
Hubert Kowalczyk, Markus
Peter Galliard, Olof
Katja Pieweck, Birgitta

Ingmar Beck, Musikalische Leitung
Alexander Riemenschneider, Inszenierung
David Hohmann, Bühnenbild
Lili Wanner, Kostüme
Philipp Kronenberg, Video
Johannes Blum, Dramaturgie
Anna Kausche, Musiktheaterpädagogik

Mitglieder des Solistenensembles von The Young ClassX
Felix Mendelssohn Jugendorchester

Eine Kleinstadt – ganz nett, überschaubar, nichts los, lahme Partys, doofe Lehrer. Herzschmerz, Eifersucht, Knutschereien. Da sind Elin und ihre ältere Schwester Jessica: die eine notorisch feierwütig und lebenshungrig, die andere früh verspießt und mit einem maulfaulen Fußballer zusammen. Und da ist Agnes. Sie lebt mit ihrem überforderten alleinerziehenden Vater zusammen, sitzt meistens auf ihrem Zimmer und schreibt grüblerische Gedichte. Ihre Geburtstagsfeier wird zum Fiasko, denn nur Viktoria kommt, die Agnes nicht leiden kann. Doch da taucht plötzlich Elin mit Jessica auf. Ausgelöst durch eine dumme Wette - Elin bekommt von Jessica einen Zehner, wenn sie Agnes küsst – beginnt eine schöne und komplizierte Geschichte. Mit einem Mal geht es um etwas.

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Ambroise Thomas: Hamlet

Stéphane Degout, Hamlet
Sabine Devieilhe, Ophélie
Laurent Alvaro, Claudius
Sylvie Brunet-Grupposo, Gertrude
Pierre Derhet, Laërte
Jérôme Varnier, Ghost
Yu Shao, Marcellus
Geoffroy Buffière, Horatio
Nicolas Legoux, Polonius

Orchestre des Champs-Élysées
Louis Langrée, Dirigent
Cyril Teste, Regie
Ramy Fischler, Bühne
Leila Adham, Dramaturgie
Isabelle Deffin, Kostüme
Julien Boizard, Licht
Mehdi Toutain-Lopez, Video

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Wolfgang Amadeus Mozart: Così fan tutte KV 588

Sylvia Schwartz, Fiordiligi
Kate Lindsey, Dorabella
Luca Pisaroni, Guglielmo
Mauro Peter, Ferrando
Bianca Tognocchi, Despina
Ferruccio Furlanetto, Don Alfonso

Cappella Andrea Barca
Bachchor Salzburg
Sir András Schiff, Dirigent
Rolando Villazón, szenische Einrichtung
Davy Cunningham, Licht

Gioachino Rossini: L’italiana in Algeri

Johannes Maria Wimmer, Mustafa
Felicitas Fuchs-Wittekindt, Elvira
Jaime Hartzell, Zulima
Christoph Filler, Haly, Kapitän
Theodore Browne | Nico Darmanin, Lindoro
Camilla Lehmeier | Lamia Beuque, Isabella
Alec Avedissian | Wolfgang Stefan Schwaiger, Taddeo
Andrea De Majo, Dschinni

Tiroler Symphonieorchester Innsbruck,
Chor des Tiroler Landestheaters,
Statisterie des Tiroler Landestheaters


Warum macht sich eine Italienerin auf den Weg nach Algier? Sie ist auf der Suche nach ihrem Geliebten, der in die Sklaverei geraten ist. Schlecht geht es ihrem Lindoro dort allerdings nicht, denn er steht hoch in der Gunst seines Herrn Mustafa. Doch die Sehnsucht nach seiner Isabella quält ihn sehr. Und dann steht sie auf einmal im Palast – als Beute des Korsaren Haly, der die an der Küste Gestrandete aufgriff. Mustafa hatte ihn beauftragt, ihm eine schöne Italienerin zu besorgen. Diese Frauen sollen nämlich temperamentvoller sein als die orientalischen Damen – darunter Mustafas weinerliche Hauptfrau Elvira, die ihm schon lange lästig ist. Gerade das besagte Temperament der Italienerin wird Mustafa jedoch zum Verhängnis. Denn Isabella wickelt den selbstgefälligen Herrscher mit ihren Verführungskünsten so um den Finger, dass er auf ihre raffinierten Intrigenspiele hereinfällt und sich die Situation ganz anders entwickelt, als von Mustafa erhofft …

L’italiana in Algeri war der erste große Erfolg Rossinis und zählt nach Il barbiere di Siviglia zu den beliebtesten Komischen Opern des Komponisten. Mit virtuoser Bravour sind die humorvollen und ironischen Szenen gestaltet, liebevoll und lebendig die Figuren charakterisiert. Regie in dieser Oper, die phasenweise wie eine „organisierte und vollständige Verrücktheit“ (Stendhal) wirkt, führt Anette Leistenschneider. Am Tiroler Landestheater hat sie bereits in ihren Inszenierungen von Il barbiere di Siviglia und Martha bewiesen, dass die musikalische Komödie genau ihr Genre ist.

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Johann Sebastian Bach: h-Moll-Messe BWV 232

Balthasar-Neumann-Chor und -Solisten
Balthasar-Neumann-Ensemble
Thomas Hengelbrock, Leitung

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Samuel Penderbayne: Unser kleines Scheißkaff – Fucking Åmål

Larissa Wäspy, Elin
Kady Evanyshyn, Agnes
Ida Aldrian, Jessica
Marie-Dominique Ryckmanns, Viktoria
Nicholas Mogg, Johan
Hubert Kowalczyk, Markus
Peter Galliard, Olof
Katja Pieweck, Birgitta

Ingmar Beck, Musikalische Leitung
Alexander Riemenschneider, Inszenierung
David Hohmann, Bühnenbild
Lili Wanner, Kostüme
Philipp Kronenberg, Video
Johannes Blum, Dramaturgie
Anna Kausche, Musiktheaterpädagogik

Mitglieder des Solistenensembles von The Young ClassX
Felix Mendelssohn Jugendorchester

Eine Kleinstadt – ganz nett, überschaubar, nichts los, lahme Partys, doofe Lehrer. Herzschmerz, Eifersucht, Knutschereien. Da sind Elin und ihre ältere Schwester Jessica: die eine notorisch feierwütig und lebenshungrig, die andere früh verspießt und mit einem maulfaulen Fußballer zusammen. Und da ist Agnes. Sie lebt mit ihrem überforderten alleinerziehenden Vater zusammen, sitzt meistens auf ihrem Zimmer und schreibt grüblerische Gedichte. Ihre Geburtstagsfeier wird zum Fiasko, denn nur Viktoria kommt, die Agnes nicht leiden kann. Doch da taucht plötzlich Elin mit Jessica auf. Ausgelöst durch eine dumme Wette - Elin bekommt von Jessica einen Zehner, wenn sie Agnes küsst – beginnt eine schöne und komplizierte Geschichte. Mit einem Mal geht es um etwas.

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