Der Name Machreich bürgt nicht allein für die Aufforderung zum musikalischen Tun und den wirtschaftlichen Erfolg, der daraus resultiert. Die Agenturgründerin und ihre Mitarbeiter*innen widmen sich vor allem der maßgeschneiderten künstlerischen Entwicklung jeder Künstlerin und jedes Künstlers. In gegenseitigem Vertrauen und persönlicher Verbundenheit können individuelle Projekte entworfen und inspirierende Konstellationen geschaffen werden. Intuition und Diskretion sind oberstes Gebot für die Betreuung durch ein hoch qualifiziertes Team, das mit Herz und Verstand zur Verfügung steht.
(photo credit: Stephan Doleschal)
"Die Kunst ist eben keine hübsche Zuwaage - sie ist die Nabelschnur, die uns mit dem Göttlichen verbindet, sie garantiert unser Mensch-Sein."
(Nikolaus Harnoncourt)
Wolfgang Amadeus Mozart: Idomeneo, Rè di Creta KV 366
Michael Schade, Idomeneo
Frederike Schulten, Idamante
Andrea Stadel, Ilia
Evmorfia Metaxaki, Elettra
Noah Schaul, Arbace
Jorge Luis Martinez Zazueta, Oberpriester
Changjun Lee, Stimme Neptuns
Stefan Vladar, Musikalische Leitung
Philipp Himmelmann, Inszenierung
Paul Zoller, Bühne
Carola Volles, Kostüme
Georg Marburg, Licht
Michael Sangkuhl, Dramaturgie
Felix Mendelssohn Bartholdy: "Mein Herz erhebet Gott, den Herrn", Deutsches Magnificat op. 69 Nr. 3
Felix Mendelssohn Bartholdy: 42. Psalm "Wie der Hirsch schreit nach frischem Wasser", Kantate für Sopran, gemischten Chor und Orchester op. 42
Robert Schumann: "Szenen aus Goethes Faust", 3. Abteilung "Fausts Verklärung" für Soli, Chor und Orchester WoO 3
Eleanor Lyons, Sopran
Samuel Hasselhorn, Bariton
Thomas Hengelbrock, Dirigent
Philharmonischer Chor München (Einstudierung: Andreas Herrmann)
Die menschliche Stimme steht hier im Mittelpunkt, der Gesang als Träger von Emotionen und als Ausdruck von Sehnsucht, Trost und Verwandlung. Unter der Leitung von Thomas Hengelbrock und in bewährter Zusammenarbeit mit dem Philharmonischen Chor zeigt dieses Programm, wie Musik dort am tiefsten berührt, wo viele Stimmen zu einer gemeinsamen Empfindung finden. Felix Mendelssohn Bartholdy setzte mit seinen Vokalwerken Maßstäbe und beeinflusste damit auch die Arbeit seines Freundes Robert Schumann. Um Goethes Faust in Musik zu setzen, schwebte Schumann eine völlig freie Form vor und so kam er auf ein »neues Genre für den Concertsaal«. Der gefeierte Bariton Samuel Hasselhorn schlüpft in Schumanns »Faust-Szenen« in die Rolle des Doktor Faustus, um die inneren Seelenzustände in ein Klangtheater zu verwandeln.
Zwischen Fremde und Traum – Lieder- und Klavierabend
Jan Petryka, Tenor
Xiaohui Li, Sopran
Kajeng Wong, Klavier
Lieder von Schubert, Schumann, Liszt und Debussy
Kaija Saariaho: Ciel d’hiver
Edvard Grieg: Klavierkonzert a-Moll op. 16
Johannes Brahms: Symphonie Nr. 2 D-Dur op. 73
Jan Lisiecki, Klavier
Antonello Manacorda, Dirigent
Toronto Symphony Orchestra
Carl Philipp Emanuel Bach: Magnificat Wq 215
Rachel Redmond, Sopran
Maria Hegele, Mezzosopran
Fabio Trümpy, Tenor
Manuel Walser, Bariton
Zürcher Sing-Akademie
Orchestra La Scintilla
Florian Helgath, Dirigent
Wolfgang Amadeus Mozart: Die Zauberflöte, KV 620
Franz-Josef Selig, Sarastro
Julian Prégardien, Tamino
Alina Wunderlin, Königin der Nacht
Samantha Gaul, Pamina
Mirella Hagen, Erste Dame
Olivia Vermeulen, Zweite Dame
Marie Seidler, Dritte Dame
Markus Werba, Papageno
Sarah Maria Sun, Papagena
Peter Harvey, Sprecher / Zweiter Priester / Zweiter geharnischter Mann
Budapest Festival Orchestra
Iván Fischer, Dirigent