Der Name Machreich bürgt nicht allein für die Aufforderung zum musikalischen Tun und den wirtschaftlichen Erfolg, der daraus resultiert. Die Agenturgründerin und ihre Mitarbeiter*innen widmen sich vor allem der maßgeschneiderten künstlerischen Entwicklung jeder Künstlerin und jedes Künstlers. In gegenseitigem Vertrauen und persönlicher Verbundenheit können individuelle Projekte entworfen und inspirierende Konstellationen geschaffen werden. Intuition und Diskretion sind oberstes Gebot für die Betreuung durch ein hoch qualifiziertes Team, das mit Herz und Verstand zur Verfügung steht.
(photo credit: Stephan Doleschal)
"Die Kunst ist eben keine hübsche Zuwaage - sie ist die Nabelschnur, die uns mit dem Göttlichen verbindet, sie garantiert unser Mensch-Sein."
(Nikolaus Harnoncourt)
Richard Wagner: Die Walküre
Nicky Spence, Siegmund
Ante Jerkunica, Hunding
Derek Welton, Wotan
Vida Miknevičiūtė, Sieglinde
Allison Oakes, Brünnhilde
Annika Schlicht, Fricka
Katie Lowe, Helmwige
Hellen Kwon, Gerhilde
Mariana Poltorak, Ortlinde
Katja Pieweck, Waltraute
Ida Aldrian, Siegrune
Aebh Kelly, Rossweiße
Iris van Wijnen, Grimgerde
Brigitta Listra, Schwertleite
Claus Guth, Inszenierung
Christian Schmidt, Bühne
Christian Schmidt, Kostüme
Michael Bauer, Licht
Hella Bartnig, Dramaturgie
Omer Meir Wellber, Musikalische Leitung
Philharmonisches Staatsorchester Hamburg, Orchester
Alexander von Zemlinsky: Eine florentinische Tragödie
Béla Bartók: Herzog Blaubarts Burg
EINE FLORENTINISCHE TRAGÖDIE
Dmitry Golovnin, Guido Bardi, Prinz von Florenz
Christopher Maltman, Simone, ein Kaufmann
Asmik Grigorian, Bianca, seine Frau
HERZOG BLAUBARTS BURG
Florian Boesch, Herzog Blaubart
Asmik Grigorian, Judith
Alain Altinoglu, Musikalische Leitung
Vasily Barkhatov, Inszenierung
Christian Schmidt, Bühne
Stefanie Seitz, Kostüme
Alexander Sivaev, Licht
Roland Horvath, Video
Christiane Karg, Sopran
Bernhard von der Gabelentz, Violine
Christian Gerber, Bandoneon
Winfried Holzenkamp, Kontrabass
Ulrike Payer, Klavier
Die Musik Argentiniens, die Musik Astor Piazzollas erwächst aus Leidenschaft, Melancholie, Hingabe und Rhythmus. Sie zeichnet eine Welt nach, die, wenn auch geografisch fern, im Innersten verfängt. Folkloristische Motive und zutiefst emotionale Erzählformen sind mehr als nur Anleihen an das klassische Kunstlied. Die weltweit gefeierte Sopranistin und begeisterte Lied-Erzählerin begibt sich mit einem versierten Ensemble auf eine Reise durch die Straßen von Buenos Aires. Astor Piazzolla, Alberto Ginastera, Carlos Guastavino und natürlich Mozart stehen auf dem Programm. Tango nicht nur als eine Form des Tanzes, sondern als eine logische Fortführung der Gefühlswelt der Wiener Klassik.
Als interessierter Opernliebhaber oder begeisterte Opernliebhaberin weiß man natürlich, in welcher Stadt das höchstgelegene Opernhaus steht, welche Schuhgröße die Callas hatte, und ob sich unter der Pariser Oper eine Metro Station befindet. Oder vielleicht auch nicht?
Das Opernquiz mit Georg Nigl ist kein harter Schlagabtausch, sondern ein humorvoller und geistreicher Abend zu den Premieren an der Wiener Staatsoper und zur Oper allgemein. Die Quizkandidatinnen und - Kandidaten setzen sich zusammen aus den Stars, die gerade an der Staatsoper singen, mutigen Gästen aus dem Publikum und Kolleginnen und Kollegen der Staatsoper, die nicht unbedingt von den Brettern, die angeblich die Welt bedeuten, bekannt sind. Wann beginnt der Bühnenmeister seinen Dienst, wann öffnet die Maske ihre Pforten? Dies und noch viel mehr will Quizmaster Georg Nigl gemeinsam mit dem Publikum erkunden, Stargäste und Showacts inklusive!
Georg Nigl, Moderation
Catharina von Bülow, Inszenierung
Martin Zehetgruber & Stephanie Wagner, Ausstattung
Anna Mateur, Sängerin
Thomas Quasthoff, Sänger
Dominique Horwitz, Schauspieler & Sänger
Andreas Gundlach, Klavier
Wenn diese Ausnahmekünstler sich mit Hingabe dem deutschen Schlager aus Ost und West widmen, können wir getrost davon ausgehen, dass es ein Musikfest der Superlative wird, ein emotionaler Abend, an dem neue-alte Evergreens geboren werden und alle Gäste beschwingt und glücklich nicht
nach Hause gehen wollen! Die drei Künstler wollen sich gemeinsam auf eine musikalische Spurensuche an einem spannenden Ort machen. Der große Sendesaal des ehemaligen Funkhauses steht als wichtiges Musik- und Sendestudio von 1947 bis 1992 für Rundfunk- und Musikgeschichte im Osten der Republik.
Wolfgang Amadeus Mozart: Idomeneo, Rè di Creta KV 366
Michael Schade, Idomeneo
Frederike Schulten, Idamante
Andrea Stadel, Ilia
Evmorfia Metaxaki, Elettra
Noah Schaul, Arbace
Jorge Luis Martinez Zazueta, Oberpriester
Changjun Lee, Stimme Neptuns
Stefan Vladar, Musikalische Leitung
Philipp Himmelmann, Inszenierung
Paul Zoller, Bühne
Carola Volles, Kostüme
Georg Marburg, Licht
Michael Sangkuhl, Dramaturgie