Der Name Machreich bürgt nicht allein für die Aufforderung zum musikalischen Tun und den wirtschaftlichen Erfolg, der daraus resultiert. Die Agenturgründerin und ihre Mitarbeiter*innen widmen sich vor allem der maßgeschneiderten künstlerischen Entwicklung jeder Künstlerin und jedes Künstlers. In gegenseitigem Vertrauen und persönlicher Verbundenheit können individuelle Projekte entworfen und inspirierende Konstellationen geschaffen werden. Intuition und Diskretion sind oberstes Gebot für die Betreuung durch ein hoch qualifiziertes Team, das mit Herz und Verstand zur Verfügung steht.
(photo credit: Stephan Doleschal)
"Die Kunst ist eben keine hübsche Zuwaage - sie ist die Nabelschnur, die uns mit dem Göttlichen verbindet, sie garantiert unser Mensch-Sein."
(Nikolaus Harnoncourt)
Richard Strauss: Ariadne auf Naxos
Kurt Rydl, Der Haushofmeister
Martin Gantner, Ein Musiklehrer
Irene Roberts, Der Komponist
Brian Jagde, Der Tenor / Bacchus
Zipei Zheng, Ein Offizier
Tansel Akzeybek, Ein Tanzmeister
Hector Bloggs, Ein Perückenmacher
Christian Rieger, Ein Lakai
Sabine Devieilhe, Zerbinetta
Anja Kampe, Primadonna / Ariadne
Konstantin Krimmel, Harlekin
Joel Williams, Scaramuccio
Paweł Horodyski, Truffaldin
Lucas van Lierop, Brighella
Sarah Dufresne, Najade
Emily Sierra, Dryade
Jessica Niles, Echo
Bayerisches Staatsorchester
Robin Ticciati, Musikalische Leitung
Robert Carsen, Inszenierung
Peter Pabst, Bühne
Falk Bauer, Kostüme
Manfred Voss, Licht
Marco Santi, Choreographie
Ingrid Zellner, Dramaturgie
Wolfgang Amadeus Mozart: Die Entführung aus dem Serail
Nikola Hillebrand, Konstanze
Katharina Pichler, Konstanze – Schauspielerin
Ilia Staple, Blonde
Stella Roberts, Blonde – Schauspielerin
David Steffens, Osmin
Sebastian Kohlhepp, Belmonte
Christian Natter, Belmonte – Schauspieler
Matthäus Schmidlechner, Pedrillo
Ludwig Blochberger, Pedrillo – Schauspieler
Constantin Trinks, Musikalische Leitung
Hans Neuenfels, Inszenierung
Christian Schmidt, Bühne
Bettina Merz, Kostüme
Stefan Bolliger, Licht
Henry Arnold, Dramaturgie und Regiemitarbeit
Wolfgang Amadeus Mozart: Die Zauberflöte, KV 620
Franz-Josef Selig, Sarastro
Julian Prégardien, Tamino
Alina Wunderlin, Königin der Nacht
Samantha Gaul, Pamina
Mirella Hagen, Erste Dame
Olivia Vermeulen, Zweite Dame
Marie Seidler, Dritte Dame
Markus Werba, Papageno
Sarah Maria Sun, Papagena
Peter Harvey, Sprecher / Zweiter Priester / Zweiter geharnischter Mann
Budapest Festival Orchestra
Iván Fischer, Dirigent
Johann Sebastian Bach: "Meinen Jesum lass ich nicht" Kantate BWV 124
Julia Doyle, Sopran
Benno Schachter, Altus
Werner Güra, Tenor
Jonathan Sells, Bass
Chor & Orchester der J. S. Bach-Stiftung
Rudolf Lutz, Leitung
Kurt Weill: Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny – Oper in drei Akten auf einen Text von Bertolt Brecht (Konzertante Aufführung)
Wallis Giunta, Leokadja Begbick
Michael Laurenz, Fatty
Florian Boesch, Dreieinigkeitsmoses
Lauren Michelle, Jenny Hill
Mirko Roschkowski, Jim Mahoney
Jörg Schneider, Jakob Schmidt
Markus Butter, Bill
Tilmann Rönnebeck, Joe
Gideon Poppe, Toby Higgins
Gewandhausorchester Leipzig
MDR-Rundfunkchor
HK Gruber, Dirigent
Felix Mendelssohn Bartholdy: "Mein Herz erhebet Gott, den Herrn", Deutsches Magnificat op. 69 Nr. 3
Felix Mendelssohn Bartholdy: 42. Psalm "Wie der Hirsch schreit nach frischem Wasser", Kantate für Sopran, gemischten Chor und Orchester op. 42
Robert Schumann: "Szenen aus Goethes Faust", 3. Abteilung "Fausts Verklärung" für Soli, Chor und Orchester WoO 3
Eleanor Lyons, Sopran
Samuel Hasselhorn, Bariton
Thomas Hengelbrock, Dirigent
Philharmonischer Chor München (Einstudierung: Andreas Herrmann)
Die menschliche Stimme steht hier im Mittelpunkt, der Gesang als Träger von Emotionen und als Ausdruck von Sehnsucht, Trost und Verwandlung. Unter der Leitung von Thomas Hengelbrock und in bewährter Zusammenarbeit mit dem Philharmonischen Chor zeigt dieses Programm, wie Musik dort am tiefsten berührt, wo viele Stimmen zu einer gemeinsamen Empfindung finden. Felix Mendelssohn Bartholdy setzte mit seinen Vokalwerken Maßstäbe und beeinflusste damit auch die Arbeit seines Freundes Robert Schumann. Um Goethes Faust in Musik zu setzen, schwebte Schumann eine völlig freie Form vor und so kam er auf ein "neues Genre für den Concertsaal".