Der Name Machreich bürgt nicht allein für die Aufforderung zum musikalischen Tun und den wirtschaftlichen Erfolg, der daraus resultiert. Die Agenturgründerin und ihre Mitarbeiter*innen widmen sich vor allem der maßgeschneiderten künstlerischen Entwicklung jeder Künstlerin und jedes Künstlers. In gegenseitigem Vertrauen und persönlicher Verbundenheit können individuelle Projekte entworfen und inspirierende Konstellationen geschaffen werden. Intuition und Diskretion sind oberstes Gebot für die Betreuung durch ein hoch qualifiziertes Team, das mit Herz und Verstand zur Verfügung steht.
(photo credit: Stephan Doleschal)
"Die Kunst ist eben keine hübsche Zuwaage - sie ist die Nabelschnur, die uns mit dem Göttlichen verbindet, sie garantiert unser Mensch-Sein."
(Nikolaus Harnoncourt)
Giuseppe Verdi: Aida
George Andguladze, Der König
Ksenia Dudnikova, Amneris
Anna Pirozzi, Aida
Arsen Soghomonyan, Radames
Giorgi Manoshvili, Ramfis
Igor Golovatenko, Amonasro
Moisés Marín, Ein Bote
Núria Vilà, Priesterin
Antonello Manacorda, Dirigent
Shirin Neshat, Regie
Christian Schmidt, Bühne
Tatyana van Walsum, Kostüme
Felice Ross, Licht
Dustin Klein, Choreographie
Peter Venus, Video
Thomas Quasthoff · Kammersänger, Professor für Gesang an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin
Eva Sperl · Klavier
Gesangsstudierende aus Deutschland, Großbritannien, Polen, Südkorea, Ungarn
Zum Abschluss der Woche präsentieren die jungen Künstlerinnen und Künstler in diesem großen Abendkonzert, was sie in der Woche erarbeitet haben.
Das Opernstudio stellt sich vor
Olga Surikova, Sopran
Beatriz Maia, Sopran
Grace Murphy, Sopran
Alessia Camarin, Sopran
Anja Mittermüller, Mezzosopran
Julianna Smith, Mezzosopran
Mark Kim, Tenor
Simon Carter, Tenor
Salvador Simão, Tenor
Redmond Sanders, Bariton
Hogeun Kim, Bariton
Bo Wang, Bariton
Ivan Lyvch, Bass
Sakurako Jayne Abe, Klavier
Eric Head, Klavier
Adrian Eröd, Moderation
Giuseppe Verdi: Aida
Anna Netrebko, Aida
Yusif Eyvazov, Radames
Artur Ruciński, Amonasro
Ekaterina Semenchuk, Amneris
Alexander Köpecki, Ramfis
Riccardo Fassi, Der König
Moisés Marín, Ein Bote
Carmen Buendía, Priesterin
Antonello Manacorda, Dirigent
Shirin Neshat, Regie
Christian Schmidt, Bühne
Tatyana van Walsum, Kostüme
Felice Ross, Licht
Dustin Klein, Choreographie
Peter Venus, Video
Wolfgang Amadeus Mozart: La Clemenza di Tito KV 621
Katleho Mokhoabane, Tito
Hanna-Elisabeth Müller, Vitellia
Slávka Zámečníková, Servilia
Kate Lindsey, Sesto
Patricia Nolz, Annio
Peter Kellner, Publio
Jan Lauwers, Inszenierung / Choreografie / Bühne
Lot Lemm, Kostüme
Ken Hioco, Licht
Paul Blackman, Co-Choreografie
Elke Janssens, Dramaturgie
Cornelius Meister, Musikalische Leitung
In der andächtigen Atmosphäre der Michel-Krypta unter der Hauptkirche St. Michaelis entsteht im Rahmen von Liedstadt Hamburg ein ganz besonderer Konzertabend: Der Star-Tenor und künstlerische Co-Leiter von Liedstadt Julian Prégardien präsentiert zusammen mit dem Pianisten Daniel Arkadij Gerzenberg und dem Artist-in-Residence Andreas Heise ein interdisziplinäres Bühnenwerk für Stimme, Klavier und Tanz.
Ausgangspunkte sind Franz Schuberts Lied „Einsamkeit“ aus dem berühmten Zyklus „Die Winterreise“ und Jean Bergers Lied „Lonely People“ über einen Text des afroamerikanischen Dichters Langston Hughes – Werke, die den Menschen zwischen Sehnsucht, Rückzug und innerer Klarheit zeigen. Aus der Musik heraus entfaltet sich ein sinnlicher Dialog zwischen Stimme, Körper und Klang, der verschiedene Facetten von Einsamkeit beleuchtet: mal als Schmerz, mal als wohltuendes Innehalten, mal als Quelle tiefer Erkenntnis. Einsamkeit ist dabei nicht nur Thema, sondern künstlerischer Zustand: ein Moment der Stille, ein Raum des Suchens, ein Spiegel der menschlichen Existenz.
Mit Julian Prégardien (Tenor, Dramaturgie), Daniel Gerzenberg (Klavier), Andreas Heise (Choreografie), Carola Schwab (Tanz) und Leslie Heylmann (Tanz)