KALENDER

Marie Luise Werneburg, Sopran
Patricia Nolz, Mezzosopran
Lucile Richardot, Alt
Nick Pritchard, Tenor
Robert Pohlers, Tenor
Volker Arndt, Tenor
Frederick Long, Bass
Johannes Lang, Thomasorganist

Thomanerchor Leipzig
Gewandhausorchester Leipzig
Andreas Reize, Dirigent

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Marie-Sophie Pollak, Sopran
Concerto Köln
Max Volbers, Leitung, Blockflöte, Cembalo
Prof. Dr. Michael Maul, Moderation

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Benjamin Britten: War Requiem op. 66

Elena Stikhina , Sopran
Julien Behr , Tenor
Florian Boesch ,Bass

Orchestre Philharmonique de Radio France
Chœur de Radio France
Maîtrise de Radio France
Mirga Gražinytė-Tyla , Dirigentin

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Wolfgang Amadeus Mozart: La Clemenza di Tito KV 621

Jeremy Ovenden, Tito
Aphrodite Patoulidou, Vitellia
Anna El-Khashem, Servilia
Maite Beaumont, Sesto
Ambroisine Bré, Annio
Adrien Fournaison, Publio
Les Talens, Lyriques
Christophe Rousset, Leitung

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Elena Kats-Chernin: Schneewittchen und die 77 Zwerge

Corina Koller, Schneewittchen
Leah Bedenko, Stiefmutter
Ted Black, Prinz
Michael Großschädl, Richard III., ein weißer Hase
Nikita Ivasechko, der Spiegel
Will Frost, Herr Müller | Jäger | Herr Meier | Koch

Stefan Birnhuber, Musikalische Leitung
Ulises Maino, Musikalische Leitung
Nicole Claudia Weber, Inszenierung
Friedrich Eggert, Bühne & Licht
Alfred Mayerhofer, Kostüme
Katharina John, Dramaturgie
Andrea Fournier, Singschul'

Grazer Philharmoniker
Singschul’ der Oper Graz
Statisterie der Oper Graz

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Wolfgang Amadeus Mozart: La Clemenza di Tito KV 621

Jeremy Ovenden, Tito
Aphrodite Patoulidou, Vitellia
Anna El-Khashem, Servilia
Maite Beaumont, Sesto
Ambroisine Bré, Annio
Adrien Fournaison, Publio
Les Talens, Lyriques
Christophe Rousset, Leitung

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Richard Wagner: Götterdämmerung

Andreas Schager, Siegfried
Attila Mokus, Gunther
Günther Groissböck, Hagen
Georg Nigl, Alberich
Camilla Nylund, Brünnhilde
Regine Hangler, Gutrune
Szilvia Vörös, Waltraute

Pablo Heras-Casado, Dirigent
Sven-Eric Bechtolf, Regie

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Julian Prégardien, Tenor
Bryan Benner, Bariton und Gitarre
Gabriel Rollinson, Bariton
Daniel Arkadij Gerzenberg, Klavier

Was wäre gewesen, wenn Franz Schubert nicht nur in Büchern nach Amerika gereist wäre? Julian Prégardien lässt an diesem Vormittag Franz Schuberts Seelenlandschaften anhand von Liedern, Briefen und Tagebucheinträgen in einen Dialog mit den panoramaartigen Naturbildern des amerikanischen Schriftstellers James Fenimore Cooper treten. Gabriel Rollinson entdeckt die eindrücklichen Songs des afroamerikanischen Komponisten William Grant Still aus dem 20. Jahrhundert, bevor Singer-Songwriter und Kopf der Formation The Erlkings Bryan Benner die Grenzen zwischen Schubert-Lied und American Song verschwinden lässt. Der selbsternannte „American born troubadour“ ist seit Jahren bekennender Wiener und äußerst erfolgreich mit von ihm respektvoll ins Englische übertragenen Kunstliedern.

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Julian Prégardien, Tenor
Bryan Benner, Bariton und Gitarre
Gabriel Rollinson, Bariton
Daniel Arkadij Gerzenberg, Klavier
Alumni der Heidelberger Frühling Liedakademie

Das Kollektivkonzert ist Teil des Thementags „Schuberts American Dream“ , der am ersten Festivalsonntag ein imaginäres Fenster in die Gedankenwelt des Komponisten öffnet. Auf seinem Sterbebett träumt sich Franz Schubert mit den Lederstrumpf-Romanen von James Fenimore Cooper nach Amerika – auf der Suche nach Freiheit, individueller Selbstbestimmung und jener besseren Welt, die er in seinen Liedern immer wieder musikalisch entwirft.

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Nikola Hillebrand, Sopran
Alexander Fleischer, Klavier

Lied der Frauen
Dass Nikola Hillebrand nicht nur Richard Strauss’ Opernpartien wie Sophie im „Der Rosenkavalier“ und Zdenka in „Arabella“ perfekt auf den Leib geschneidert sind, sondern ihr auch sein Liedrepertoire außerordentlich gut steht, davon kann man sich an diesem Liederabend überzeugen. Die Sopranistin, die 2019 den Heidelberger Frühling Wettbewerb „Das Lied“ gewann, bringt nun gemeinsam mit ihrem Klavierpartner Alexander Fleischer ihre ganz persönliche Auswahl an Strauss-Liedern zum Liedfestival mit: Deren Zauber entfaltet sich in der feinen Verzahnung von Stimme und klangmalerisch reichem Klaviersatz und in den weit geschwungenen Melodiebögen. Und Richard Strauss zeigt sich wie in seinen Opern auch in seinen Liedern als außerordentlich tiefgründiger Beobachter weiblicher Gefühlswelten.

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