© Harald Hoffmann

MICHAEL SCHADE setzt die Residenz im Wiener Konzerthaus fort

27.04.2018

Nach dem berührenden Programm "Licht und Liebe" mit Christiane Karg Anfang Jänner, das von Publikum und Presse gleichermaßen gefeiert wurde, setzt Michael Schade seine Residenz im Wiener Konzerthaus mit der Kantate "Rinaldo" von Johannes Brahms fort. Brahms selbst war mit der Uraufführung im Jahr 1869 im Großen Redoutensaal der Wiener Hofburg sehr zufrieden, von der öffentlichen Resonanz war jedoch "nicht viel Rühmliches zu vermelden", wie er seinem Verleger schrieb.

 

Bis heute zählt "Rinaldo" zu den am seltensten aufgeführten Werken von Johannes Brahms, was zu einem Gutteil dem ungewöhnlich schwierigen Tenor-Solopart zuzuschreiben ist. Michael Schade kann mit dieser Partie somit einmal mehr seine Vielfältigkeit und Wandlungsfähigkeit unter Beweis stellen.

 

Als besonderes "Zuckerl" singt Michael Schade am 27. April nach dem Konzert Wienerlieder im Großen Foyer des Konzerhauses, begleitet vom Symphonischen Schrammelquartett Wien.

 

© Harald Hoffmann

 

Programm:

Felix Mendelssohn Bartholdy: Ouverture «Die Hebriden / Fingalshöhle» op. 26
Johannes Brahms: Rinaldo. Kantate op. 50 für Tenor, Männerchor und Orchester

 

Michael Schade, Tenor

Herren der Wiener Singakademie

Wiener Symphoniker
Dirigent: Antonello Manacorda

 

27. April 2018 | 19:00h

Wien | Konzerthaus

Im Anschluss an das Konzert im Großen Foyer:

Michael Schade, Tenor

Symphonisches Schrammelquintett Wien

   Helmut Lackinger, Violine

   Edwin Prochart, Violine

   Kurt Franz Schmid, Klarinette

   Rudolf Malat, Knopfharmonika

   Peter Hirschfeld, Kontragitarre, Moderation

 

29. April 2018 | 19:30h

Wien | Konzerthaus

 

www.konzerthaus.at